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Stärkung der Patentanmeldungen durch eine intelligentere Strategie vor der Einreichung

Ein in Japan ansässiges Unternehmen sah sich bei der Durchsetzung seiner US-Patente mit einer Reihe von Problemen konfrontiert – häufige Ablehnungen gemäß §112, Einwände gegen Ansprüche, Spezifikationen und Zeichnungen sowie eine unbeabsichtigt eingeschränkte Anspruchsabdeckung, die wichtige offen gelegte Gegenstände ausließ.

Unsere Kanzlei empfahl einen strukturierten Überarbeitungsprozess vor der Einreichung, um diese Fallstricke zu beseitigen, bevor sie sich auf das Verfahren auswirkten. In enger Zusammenarbeit mit dem Mandanten halfen wir bei der Überarbeitung und Erweiterung der Spezifikation und der Ansprüche – insgesamt wurden vor der Einreichung bis zu 20 Ansprüche und 3 unabhängige Ansprüche entwickelt.

Diese proaktive Strategie führte zu bedeutenden Ergebnissen:

  • 93 % weniger Ablehnungen gemäß §112
  • 76 % Rückgang bei Einsprüchen gegen Versicherungsansprüche
  • 35 % weniger Amtshandlungen vor der Erteilung – wodurch häufig die Notwendigkeit eines Antrags auf Fortsetzung der Prüfung (RCE) entfällt

Durch frühzeitige Investitionen in die Qualität der Ansprüche stärkte der Kunde seine gesamte Patentposition, reduzierte Verzögerungen und vermied kostspielige Nacharbeiten. Dieser Fall veranschaulicht, wie eine von Experten geleitete Vorbereitung vor der Einreichung zu einer reibungsloseren Bearbeitung und einer breiteren, besser vertretbaren Anspruchsabdeckung führen kann.

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